2006 haben bild der wissenschaft und das Pressebüro Brendel den deutschen preis für wissenschaftsfotografie ins Leben gerufen. Seither hat eine namhaft besetzte Jury unter dem Vorsitz der renommierten Fotografen Wolfgang Volz, Stockholm, und Ronald Frommann, Hamburg, im Haus der Wissenschaft in Bremen jährlich die Preise für das beste Einzelfoto sowie für die beste Reportage verliehen.

Die Liste der ausgezeichneten Fotografen liest sich wie ein Prominentenlexikon der Profifotografen, die sich innovativ mit der Darstellung von Technik und Wissenschaft auseinandersetzen. Dazu gehören auch Fotografen aus dem Ausland. Das gesamte Preisgeld summiert sich auf 200.000 Euro. Dank dafür den Sponsoren: Pressebüro Brendel, Düsseldorf, Fraunhofer Gesellschaft, München, Universität Bremen, BASF, Würth Solar und natürlich bild der wissenschaft (Konradin Mediengruppe).

2017 gab es eine Pause, 2018 tritt der deutsche preis für wissenschaftsfotografie in eine Phase der Neuorientierung. Sie soll genutzt werden, die Preisverleihung zukunftsfähig zu machen und um neue Sponsoren zu gewinnen. Dabei ist es unser Ziel, die glanzvollen Arbeiten aller bisherigen Preisträger mithilfe der Sponsoren so bereitzustellen, dass alle ausgezeichneten gut 100 Fotos großformatig als Ausstellungsobjekte bei interessierten Unternehmen und Organisationen präsentiert werden können. Vorschläge dazu nehmen wir gerne auf.

Bei den insgesamt gut 1500 Bewerbern um den deutschen preis für wissenschaftsfotografie bedanken sich aufs Herzlichste

Gerold Wefer, Professor an der Universität Bremen

Detlef Brendel, Geschäftsführer Pressebüro Brendel

Wolfgang Hess und Ruth Rehbock, Redaktion bild der wissenschaft



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