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Einreichen dürfen Sie nur Aufnahmen, die bisher noch nicht prämiert wurden. In der Kategorie Einzelbild können bis zu drei Aufnahmen eingereicht werden.
In der Kategorie Reportage sind bis zu sechs Aufnahmen zulässig, davon kann maximal eine auch für den Einzelbildwettbewerb eingereicht werden.
Die Fotografien können eingesandt werden entweder im Papierformat (20 x 30 Zentimeter, maximal 30 x 30 Zentimeter) oder als Dateien (mit maximal 12 MB und 300 dpi) als JPEG komprimiert und auf CD-ROM gebrannt. Dias werden nicht akzeptiert.
Beachten Sie bitte, dass Ihre Einreichungen die folgenden Angaben enthalten:
- Einzelbild oder Reportage (bei der Reportage fortlaufende Nummerierung des Geschehens)
- Markierung für oben
- Aufnahmeort und Datum
- Aufnahmegegenstand
- Kennzeichnung "M" für Montage. Im Falle eines Composings muss dieses erläutert werden.
- Name, Adresse, Emailadresse, Alter und Beruf des Fotoautors
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Versicherung, dass der Bewerber im Besitz des vollständigen Copyrights an den Bildern ist.
- Bei Abzügen/Prints vermerken Sie diese Angaben bitte auf der Rückseite.
- Bei digital gelieferten Dateien müssen die formalen Angaben auf der CD zu finden sein.
- Den Bewerbungsunterlagen soll ein aktuelles Bild des Fotoautors beiliegen, das wir im Fall einer Auszeichnung veröffentlichen können.
Unvollständig beschriebene Einreichungen in Sinne der eben genannten Punkte werden von der Jury aus dem Wettbewerb genommen.
Das eingereichte Material kann nicht zurückgesandt werden. Die Sponsoren des Wettbewerbs haben das Recht, die ausgezeichneten Bilder unter Bezug auf den deutschen preis für wissenschaftsfotografie unentgeltlich zu nutzen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Senden Sie das Material bitte ausschließlich an:
bild der wissenschaft
deutscher preis für wissenschaftsfotografie
Ernst-Mey-Straße 8
70771 Leinfelden-Echterdingen
Für telefonische Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Susanne Söhling unter 0711-7594379 oder 0162-9035084.
Einsendeschluss: 31. Juli 2010
Motivieren zur Teilnahme wollen Sie: bild der wissenschaft, Pressebüro Brendel, Fraunhofer-Gesellschaft
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